„CHUZPE – Jung und irgendwie Jüdisch“ 

Der freche Podcast von Avia Seeliger beschäftigt sich mit jüdischen Stimmen aus Kunst und Kultur. NOODNIK: Hallo Avia! Danke fürs kommen. Magst du uns über deinen Podcast und seine Entstehungsgeschichte erzählen? Avia Seeliger: Ich mache den Podcast “Chuzpe, jung und irgendwie jüdisch” seit ca. einem Jahr. Das Projekt ist ursprünglich aus der Covid-Situation entstanden. Viele„„CHUZPE – Jung und irgendwie Jüdisch“ “ weiterlesen

Unorthodox

Wenn ich nicht für mich bin, wer ist für mich?  Feministische Kämpfe werden an vielen verschiedenen Stellen auf viele verschiedene Weisen geführt. Manche dieser Kämpfe bleiben aber lange Zeit unsichtbar und damit auch unzugänglich, was Unterstützung betrifft. Auch Deborah Feldman erzählt eine Geschichte feministischer Befreiung aus patriarchalen und unterdrückenden Strukturen. In Unorthodox schildert sie ihre„Unorthodox“ weiterlesen

„Diese Zerrissenheit ist spürbar“

Ursula Raberger, Mitbegründerin des Wiener LGBTIQ+ Partyprojekts Kibbutz Klub, im Interview über das Queer- und Jüdisch-sein NOODNIK: Queer und jüdisch sein, wie geht das Hand in Hand? Ursula Raberger: Wie soll es nicht Hand in Hand gehen? Wenn man beide Identitäten lebt und für sich selbst akzeptiert, was sollte da im Gegensatz zueinander stehen? Aber„„Diese Zerrissenheit ist spürbar““ weiterlesen

Feminismus im orthodoxen Judentum

Rebecca Blady ist die erste orthodoxe Rabbinerin Deutschlands und leitet das gefragte Projekt “Base Berlin” in Berlin-Kreuzberg. NOODNIK: Du kommst aus den USA, wo es eine Vielzahl weiblicher jüdisch-religiöser Persönlichkeiten, wie Rabbinerinnen und Kantorinnen gibt. Was sind Unterschiede zu Deutschland und welche Tendenzen gibt es diesbezüglich?  Rebecca Blady: Eine meiner frühesten Erinnerungen in Deutschland war,„Feminismus im orthodoxen Judentum“ weiterlesen

„Diese Zerrissenheit ist spürbar“

Ursula Raberger, Mitbegründerin des Wiener LGBTIQ+ Partyprojekts Kibbutz Klub, im Interview über das Queer- und Jüdisch-sein NOODNIK: Queer und jüdisch sein, wie geht das Hand in Hand?Ursula Raberger: Wie soll es nicht Hand in Hand gehen? Wenn man beide Identitäten lebt und für sich selbst akzeptiert, was sollte da im Gegensatz zueinander stehen? Aber ja,„„Diese Zerrissenheit ist spürbar““ weiterlesen

Feminismus im orthodoxen Judentum

Rebecca Blady ist die erste orthodoxe Rabbinerin Deutschlands und leitet das gefragte Projekt “Base Berlin” in Berlin-Kreuzberg. NOODNIK: Du kommst aus den USA, wo es eine Vielzahl weiblicher jüdisch-religiöser Persönlichkeiten, wie Rabbinerinnen und Kantorinnen gibt. Was sind Unterschiede zu Deutschland und welche Tendenzen gibt es diesbezüglich?Rebecca Blady: Eine meiner frühesten Erinnerungen in Deutschland war, als„Feminismus im orthodoxen Judentum“ weiterlesen